1999 stand ich als junger Koch in einem Garten in Flandern – und wusste: So will ich auch arbeiten. Roger Souvereyns hatte dort etwas geschaffen, das mich nicht mehr losließ. Heute, ein Vierteljahrhundert später, habe ich meinen eigenen Garten. Hier wachsen Kräuter, Gemüse, Obst und Blumen, die den Weg vom Beet zum Teller zurücklegen. Kein Konzept, keine Farm-to-Table-Attitüde. Einfach Garten und Küche, wie es sein sollte.

2006 stand ich zum ersten Mal auf diesem Gelände und war schockverliebt. Was folgte, waren Jahre harter Arbeit – Kräutergärten rekultivieren, Obstbäume pflanzen, Mauern reparieren. 2021, mit der Fertigstellung des Teehauses und seines Gartens, wurde aus der Vision Wirklichkeit.

Heute gibt es hier verschiedene Welten: die wilde Picknickwiese, die Kräutergärten in den Weinbergen, den klassischen Garten am Teehaus von 1844. Kommen Sie gerne schon vor dem Essen, flanieren Sie durch die Gärten – oder auch einfach so, ohne Reservierung. Ab 17 Uhr öffnen wir die windgeschützte Terrasse zum Dîner. Manches, was Sie im Garten sehen, finden Sie später auf dem Teller wieder.

 

Informationen zum Gutsausschank 

 

Informationen zum Bio-Picknick 

 

Informationen zum Teehaus 1844

Die Gärten leben durch die Menschen, die sie pflegen. Täglich, unermüdlich, mit Hingabe. Ohne mein Team wäre das alles hier nicht möglich. Ich gibt es nur im Plural.